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Ortsspezifische spielregeln

1. Geschützte Biozonen (Spielen und eintritt verboten!!!). Geschützte Biozonen werden als Wasser- oder Querwasserhindernisse betrachtet. Sie werden als Wasserhindernisse bezeichnet (rote oder gelbe Pflöcke mit schwarzem Streifen). Wenn sich der Ball in dieser Biozone befindet, die als ein Wasser- oder Querwasserhindernis angesehen wird, oder wenn eine begründete Annahme besteht, dass der Ball in dieser Biozone verloren worden ist, muss der Spieler nach Regel 26-1 unter Zuzahlung von einem Strafschlag das Spiel fortsetzen. Nichteinhaltung dieser Regel wird mit zwei Strafschlägen oder Verlust eines Lochs bestraft.

2. Regel 25 – Als „Boden im abnormalen Zustand„ sind Drängräber, Entwässerungskanäle und Gräber (Regel 25-1) zu verstehen. Als „Boden unter Reparatur” sind alle Plätze auf der Spielfläche zu verstehen, die mit weißen Linien und blauen Pflöcken bezeichnet werden (z.B. neu angesetzte Bäume, verbesserte oder neu besäte Flächen usw.).

3. Ortsfeste Hindernisse (Regel 24-2). Als „ortsfeste Hindernisse” sind alle Pflasterwege, Sitzbänke, Teile des Bewässerungssystems (Sprinkler, Boxdeckel, Schächte usw.), Wasserabläufe  zu verstehen.

4. Felssteine auf dem Golfplatz (Löcher Nr.3, 5, 7, 12, 14, 15, 17) zählen als integrale Bestandteile des Golfgeländes

5. Bewegliche Hindernisse (Regel 24-1). Als „bewegliche Hindernisse” sind die Steine in Bunkern und die Abstandspflöcke zu verstehen.

6. Grenzen des Golfplatzes (Regel 27). Die Grenzen werden mit weißen Pflöcken und Linien – Loch Nr.1, 2, 3, 13,15 u. 18 bezeichnet.


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Hauptpartner des Spielplatzes

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